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Die Tage im Poolhouse des Mas de la Vourneze in Saint Quentin la Poterie sind wie im Flug vergangen und ich  vermisse Gisele. Ich habe sie wieder gefüttert und diese Mal ist sie mir noch mehr ans Herz gewachsen.

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Gleich am Sonntag waren wir wieder bei Sarah und Benoit eingeladen zusammen mit einen sehr netten Englischen Paar, Fiona und Martin. Es war wirklich wie nach Hause kommen. Einfach toll. Seit vier Tagen wohnen wir in Uzés. Unglaublich aber wahr. Der Umzug war erwartungsgemäß schnell und unkompliziert. Nichtsdestotrotz ist es erstaunlich was wir alles im Defender hatten und er ist immer noch nicht komplett leer. Wahnsinn. Unsere Namen kleben an der Klingel und am Briefkasten und wir fühlen uns hier auch schon total zuhause. Die Wohnung ist super. Zwei große Zimmer mit hohen Decken, es ist wie ein Häuschen in einem großen Haus. Das Haus ist aus dem 17. Jahrhundert und hat wunderschöne helle dicke Steinwände. Wir haben viele Fenster und auch wenn wir nicht irgendwo schön in die Landschaft schauen können, haben wir freien Ausblick auf Dächer und den Himmel und viel Sonnenlicht in der Wohnung. Die Küche ist perfekt für uns und alles andere könnte auch nicht besser sein für uns drei. Joiz hat sofort seine Lieblingsplätze gefunden und hat keine Probleme damit auch allein in der Wohnung zu bleiben. Jetzt stehen sogar endlich mal unsere schönen Fahrräder in der Wohnung, weil außerhalb nichts stehen darf.

Wir hatten gleich am ersten Abend Besuch von Sarah und Benoit und eine sehr lustige Zeit mit den Beiden. Peter hat auch schon mit Hilfe von Benoit und Bruno (unserem Vermieter) einen Parkplatz für unser rollendes Zuhause ganz in der Nähe gefunden. Alles ist einfach genial. Auch die Nachbarn von rechts unten sind sehr sympathisch und der Nachbar von rechts oben, der leider fast kein Englisch spricht hat, uns auch schon nett begrüßt. Er ist wohl seit kurzem Witwer und achtet gut darauf, dass die Hausordnung eingehalten wird.

Morgen geht unser Housesitting über ‚Trusted Housesitters’ bei Groucho (8jähriger Schnauzer) in Carolines coolem Hause in La-Capelle-et-Masmoléne los. Groucho und Joiz haben sich sofort gut verstanden und auch wir wurden schnel von Groucho angenommen. Das Grundstück, das Haus im Corbusier Stil mit tollen Außensitzplätzen und einem schönen Pool, sind stark. Die Landschaft und die beiden kleinen Orte sehenswert. Wir haben genug Platz für unseren Defender und ich freue mich schon auf die Läufe mit den Hunden, die Joggingrunden und Raderkundungen. Es sind zwar nur drei Tage, aber ich habe schon viele Ideen. Caroline fliegt nach London zu einer Freundin. Sie ist seit einigen Monaten Witwe und die Kinder leben in Los Angeles und in Schottland. Gestern hat sie uns ebenfalls in unserem neuen Heim besucht und wir hatten einen gemütlichen Pizzaabend.

Träume werden wahr. Ich komme meinem Traum richtig Französisch sprechen zu können jeden Tag näher, wenn auch nur sehr sehr langsam.  Peter lebt seinen Traum in Südfrankreich zu leben. Mir war das vorher nicht bewusst, aber auch für mich fühlt es sich an, als wäre ein langer Traum mit dem Einzug hier in Erfüllung gegangen. Manche Träume kann man so schön gar nicht träumen und werden sie dann Wirklichkeit fühlt es sich an wie als wäre ein immer schon in einem schlummernder Wunsch erwacht.

C’est la vie. C’est formidable.

Die Zugvögel sind angekommen.

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