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Es ist dieses Kribbeln im Magen das sich langsam aber sicher immer weiter steigert, vor allem beim Anschauen der Bilder vergangener Reisen. Und dann wird uns schlagartig klar das es an der Zeit ist mal wieder „auf Achse“ zu gehen. Unser Defender hat gerade über 4 Wochen in der 4×4 Werkstatt bei Olaf mit Warten auf Ersatzteile (Verteilergetriebe und hinteres Differential) verbracht und steht endlich wieder zur Verfügung. Olaf Büssecker hat gute Arbeit geleistet denn unser „Dicker“ hat sich noch nie so gut und geräuschlos schalten lassen wie jetzt.

Die Frage des „Wohin“ war schnell geklärt, denn wir wollten schon immer mal in die Normandie. Als begeisterte Huttopia Fans war der entsprechende Platz schnell gefunden. Auf dem Weg dorthin legten wir allerdings einen Stopover in Châlons-en-Champagne ein, was sich allein schon wegen des auf dem Campingplatz erhältlichen Champagners lohnt. Weiter ging es dann am nächsten Tag zum Huttopia Platz Les Falaises in Saint-Pierre-en-Port der direkt am Ort und auf dem steilen Kliff liegt. Das Wetter war entgegen der Vorhersage mehr als gnädig und verwöhnte uns mit angenehmen 20 Grad und einem traumhaften Sonnenuntergang.

Saint-Pierre-en-Port ist ein ziemlich verschlafener kleiner Ort mit einer Bäckerei einem kleinen Supermarkt und einem Restaurant. Eigentlich braucht es nicht mehr. Der Weg zu dem kleinen Kieselstrand ist steil und der nachfolgende Anstieg macht mir bewusst das es an der Zeit ist ein paar Kilo abzunehmen.

Wir hatten zuerst überlegt ob es Sinn macht das wir uns Le Havre anschauen denn die Stadt wurde nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nach Plänen des Architekten Auguste Perret mit einem Team von 60 Architekten von 1945 bis 1954 wieder aufgebaut. Das klang zuerst nicht besonders aufregend. Ist eine Stadt in Betonarchitektur sehenswert? Aber ja, denn der Stadtkern mit einer charakteristischen farbigen Betonarchitektur ist eines von zwei (neben Brasília) Stadtensembles des 20. Jahrhunderts in der Liste des UNESCO-Welterbes (Juli 2005). Also sind wir hingefahren und waren total begeistert. Breite Strassen getrennt durch parkähnliche Anlagen, grosse Plätze und eine abwechslungsreiche Architektur der Gebäude machen diese Stadt zu etwas Besonderem. Im Vergleich mit den gerade überall entstehenden „neuen Wohnquartieren“ und „Stadtvierteln“ zeigt Le Havre das es durchaus möglich ist aufregende und lebenswerte Räume anstelle von steriler Zweckarchitektur zu schaffen.

Zwischen Le Have und Saint-Pierre-en-Port liegt Étretat mit seinen beeindruckenden Kreidefelsen. Der Ort scheint in der Zeit stehen geblieben zu sein aber lässt dennoch seine ehemalige Bedeutung erahnen. Es war gerade Markt und deshalb war die Stadt gefüllt mit Tagestouristen (uns eingeschlossen) die den steilen Weg auf die Klippen nahmen um einen besseren Blick auf die beeindruckenden Felsformationen zu bekommen. Joiz und ich vertrieben uns die Zeit an der Strandpromenade während Camilla zum Kliff aufstieg und für und die Fotos schoss.

Dann war es auch schon wieder vorbei und mit einem erneuten Stop (und einer Flasche Champagner am Abend) in Le Chalons ging es wieder zurück. Das Kribbeln ist etwas weniger geworden aber wir wissen es kommt ganz schnell wieder.

One Life. Live It!

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