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(… if you want to read the english version please use deepl.com for translation)

Während der späte Sommer in Deutschland einem frühen Herbst ähnelt, geniessen wir seit fast 3 Wochen sonnige Tage in Frankreich. Nach dem kühlen Start in Wattwiller verzaubert uns Beaulieu-sur-Dordogne mit seinen malerischen Gassen und der traumhaften Lage an der Dordogne. Unser Huttopia Camingplatz bietet jeden Abend ein abwechslungsreiches Programm. Bei Live Musik und Boule Turnier vergeht die Woche wie im Flug. Unser Stellplatz direkt am Fluss ist phantastisch und wir vergessen unser Alter und bauen jede Menge Steinmännchen (die auch nach ein paar Tagen noch stehen 😀 )

Von Beaulieu aus geht es weiter nach Sainte Marie de Mer auf der Ile de Ré. Die 440 Km schaffen wir dank Autobahn in knapp 5 Stunden und die Fahrt über die Brücke vom Festland auf die Insel ist (immer wieder) ein Erlebnis. Wir erreichen unseren nächsten Huttopia Campingplatz bei strahlend blauen Himmel und werden schon wieder mit einem tollem Stellplatz unter Pinien belohnt. Auch wenn der Platz dichter belegt ist, so bietet die dichte Vegetation ausreichend Abstand zu den Nachbarn. Das Publikum hier ist sehr viel internationaler als auf den letzten Plätzen wobei die Niederlande und Grossbritannien gefühlt am häufigsten vertreten sind.

Das malerische Saint Marie de Mer ist nur ein paar Minuten zu Fuss vom Platz entfernt. Wir nutzen den allmorgendlichen Spaziergang mit Joiz um uns auf dem Weg zum Strand bei der Biscuiterie de Ré mit frisch gebackener Brioche einzudecken. Der Strand ist um diese Zeit noch menschenleer, so das wir unser Frühstück auf einem Picknickplatz mit weitem Blick über das Meer geniessen können.

Um die Insel ohne Auto zu erkunden mieten wir 2 E-Fahrräder, davon 1 Lastenfahrrad (für Joiz und mich). Dank Elektro Unterstützung lassen sich die umliegenden Dörfer auch ohne Schweissausbrüche erreichen. Überhaupt bin ich von der Effizienz meines E-Lastenbikes begeistert. Wir wagen mit den Bikes sogar den Weg nach Rochelle und sind von der Stadt begeistert. Die grosse Anzahl an Touristen verliert sich in den Gassen und Restaurants rund um den alten Hafen und die Graffitikunst zwischen alten und neuen Hafen ist beeindruckend.

Jetzt ist auch diese Woche schon fast wieder vorbei und wir werden den heutigen Freitagabend mit einem Essen in der Austernbar der Famille le Corre (direkt am Strand gelegen) ausklingen lassen.

One Life. Live It!

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